Die Eulen Ludwigshafen

Logo Die Eulen Ludwigshafen Gemeinsam alles geben DKB Handball Bundesliga
- Pressestelle TSG Ludwigshafen-Friesenheim

Trotz Grippewelle zu Leistungssteigerung bereit

(jw) LUDWIGSHAFEN. Unter keinem guten Stern steht die Reise des Handball-Bundesligisten Die Eulen Ludwigshafen zu seinem ersten Auswärtsspiel in der DKB Handball-Bundesliga der Saison 2017/2018 beim SC Magdeburg (heute, 18:30 Uhr, GETEC-Arena). Der Aufsteiger aus der Pfalz ist klarer Außenseiter gegen die seit 20 Spielen saisonübergreifend ungeschlagenen Gastgeber.

„Unsere Vorbereitung verlief nicht gerade optimal“, klagte Trainer Ben Matschke nach dem gestrigen Abschlusstraining. Nach dem Mittelmann Jan Remmlinger und Kreisläufer Kai Dippe wegen einer Schwellung an der Mittelhand in den letzten Tagen nicht alle Trainingseinheiten absolvieren konnten, geht jetzt sogar eine Grippewelle bei den Eulen um.

Pascal Bührer, Denni Djozic, Alexander Falk und auch Trainer Matschke sind davon betroffen und deshalb steht zumindest bei diesen Spielern ein Fragezeichen, ob sie an der Börde auflaufen können. "Unsere medizinische Abteilung wird alles dafür tun, dass die Spieler doch auflaufen können", sagt Matschke.

Definitiv ausfallen wird in den nächsten Wochen weiterhin Linkshänder David Schmidt, der sich einen Muskelfaserriss im Adduktorenbereich zuzog und auch in den weiteren Partien fehlen wird. Ebenfalls die Reise nicht nach Magdeburg hat Kreisläufer Max Haider gemacht. Das 21 Jahre alte Nachwuchstalent wird aber rechtzeitig zur Partie bei den Füchsen Berlin am kommenden Sonntag (15.00 Uhr, Max-Schmeling-Halle) erwartet.

Trotz des Verletzungspechs und der Krankheitswelle verlangt Trainer Matschke von seinen Akteuren eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Auftaktpartie gegen Frisch Auf! Göppingen.

„Ich erwarte, dass wir stets die bestmögliche Leistung in allen Mannschaftsteilen abrufen“, sagt Matschke. In den letzten Tagen hat er deshalb intensiv mit seinem Kader an den Defiziten gearbeitet, „Wenn wir ein besseres Ergebnis erzielen wollen, dann müsse alle Spieler ihre Leistung steigern. Das sollte in Magdeburg erkennbar sein“.