Home
  Die Eulen
  News
  Eulen-News
  Presse-News
  Jugend-News
  Archiv
  Gegner
  Statistiken
  Fans
  Hallen
  Verein
  Sponsoren
  Service

 

 
 
Home >> News >> Presse-News >> Meldung
 
06.03.2010 - Die Rheinpfalz
Bollwerk hält

Handball: TSG Friesenheim schlägt EHV Aue 22:18

AUE (nau). Die TSG Friesenheim bleibt in der Zweiten Handball-Bundesliga Süd auf Erfolgskurs. Die Mannschaft von Thomas König entführte gestern Abend beim 22:18 (11:8) Erfolg beim EHV Aue zwei wichtige Zähler auf dem Weg zur Meisterschaft.

Die „Eulen" haben elf Spieltage vor Saisonende weiterhin fünf Punkte Vorsprung vor Verfolger TV Bittenfeld, der vor zwei Wochen in der Erzgebirgshalle noch eine 27:28 Niederlage quittierte. In Friesenheim darf weiter geträumt werden.

Schlüssel zum 18. Saisonerfolg (37:9 Punkte) war eine überragende Abwehrleistung. „Nur 18 Gegentore bei der heimstarken Auer Mannschaft. Das sagt alles über unsere starke Deckung und einen überragenden Torwart Kevin Klier aus", nannte König die Gründe des Erfolges.

Am aggressiven Friesenheimer Abwehrbollwerk bissen sich die keineswegs schwachen Gastgeber vor 1200 Fans immer wieder die Zähne aus. Munter legten hoch konzentrierte Friesenheimer los. Mit einem Doppelschlag sorgte der wiederum kaum zu bremsende Kreisläufer Evgeni Pevnov für eine schnelle 2:0-Führung (3.). Der lange verletzte Nils Brand erzielte mit seinem ersten Saisontor das 9:4. „Über diesen Treffer von Nils haben sich alle besonders gefreut. Nils wird noch mehr wichtige Tore für uns in dieser Runde erzielen", sagte Thomas König.

Insgesamt lief es im Angriff aber nicht so rund, weil auch der EHV einen starken Abwehrblock und guten Torwart stellte. Unglücklich agierte der zuletzt stark auftrumpfende Halbrechte Gabor Ancsin, der torlos blieb. Der Vorsprung schrumpfte kurz nach der Pause auf ein Tor (12:11). Außerdem schossen die TSG-Spieler bei ihren Siebenmetern drei „Fahrkarten". Ernsthaft in Gefahr geriet der Sieg aber nicht. Am Ende besann sich der Tabellenführer wieder auf seine Stärken. Benjamin Matschke und Frank Müller erzielten wichtige Tore. Auch der junge Alexander Eusterholz konnte sich wie schon gegen Delitzsch in der Torschützenliste eintragen. So hatte sich die über 450 Kilometer lange Fahrt auch für die vier Friesenheimer Zuschauer, an der Spitze Fanclubchef Stephan Stelzer, gestern Abend vollends gelohnt.

So spielten sie

TSG Friesenheim: Klier, Pfeiffer (n.e.) - Ancsin, Matschke (5/3), Dietrich (3) - Zellmer (1), Grimm (3/1) - Pevnov (5) - Becker, Brandt (1), Ruß, Müller (3), Eusterholz (1), Dissinger

Spielfilm: 1:3 (6.), 2:7 (14.), 4:9 (22.), 8:10 (29.), 10:15 (39.), 12:17 (47.), 15:20 (56.) - Rote Karten: Agnarsson (57.), Uematsu (29. drei Zeitstrafen) - Zeitstrafen: 5/5 - Siebenmeter: 4/3 - 7/4 - Beste Spieler: Skabeikis - Klier, Pevnov, Dietrich - Zuschauer: 1200 - Schiedsrichter: Baumgart/Wild (Altenheim/Elgersweier).

zurück...