TSG Ludwigshafen-Friesenheim - Die Eulen - 2. Handball-Bundesliga

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Eulen gegen Emsdetten – Ben Matschke: „Richtig stark, was da kommt“

• „Es ist ein enormer Zug drin, die Jungs haben Bock und fordern sich noch“, beschreibt TSG-Cheftrainer Ben Matschke die aktuelle Lage bei den Handballern des Tabellenvierten. Das drückte sich zuletzt im 28:20-Sieg über die HSG Nordhorn-Lingen aus und zeigt sich zudem in der täglichen Trainingsarbeit.

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Porträt TV Emsdetten

Porträt TV Emsdetten

• Dreiunddreißig Spiele, dabei sechszehn Siege, drei Unentschieden und fünfzehn Niederlagen. So lautet die Bilanz des TV Emsdetten wenige Wochen vor Saisonende. Die Aufstiegsränge sind außer Reichweite und auch mit dem Abstieg wird man nichts mehr zu tun haben. Das neunundzwanzigste Zweitligajahr der Münsterländer wird daher in der Vereinshistorie wohl eher zu den unbedeutsameren gehören. Schließlich hat man nach dem Abstieg aus der 1.

28:20 gegen Nordhorn - Knappe Ergebnisse haben ein Ende

28:20 gegen Nordhorn - Knappe Ergebnisse haben ein Ende

• Einen fabelhaften ersten Durchgang legten die Handballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim gegen den Tabellennachbarn HSG Nordhorn-Lingen aufs Parkett, der nahe am Optimum war. „Ben hat uns sehr, sehr gut auf den Angriff der HSG eingestellt, wir wussten um die Abläufe und wer welche Fähigkeiten hat“, sagte Kreisläufer Kai Dippe.

Die Auswahl von Cheftrainer Ben Matschke dominierte in der ersten Hälfte das Match, wobei die Abwehr, im Verbund mit einem formstarken Kevin Klier zwischen den Pfosten, der Schlüssel nicht nur zur hohen 16:7-Halbzeitführung, sondern letztlich auch des 28:20-Sieges war.

Ben Matschke: „Wir brauchen gerade jetzt unsere Zuschauer“

Ben Matschke: „Wir brauchen gerade jetzt unsere Zuschauer“

• „Wir waren perfekt eingestellt“, kommentierte TSG-Kapitän Philipp Grimm die 60 Minuten in Wilhelmshaven. „Und haben in der Endphase kämpferisch zulegen können.“ Die Ludwigshafener Handballer hatten einen tollen ersten Durchgang auf das WHV-Parkett gelegt, freilich einige freie Würfe nicht genutzt und waren deshalb nur mit dem knappsten Vorsprung, den es gibt, in die Pause gegangen. Im zweiten Abschnitt lieferten sich beide Teams ein Match auf Augenhöhe, wobei die Gastgeber erstmals in der 40.

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