TSG Ludwigshafen-Friesenheim - Die Eulen - 2. Handball-Bundesliga

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„Gucken, was möglich ist“

• Was war das für ein Schlagabtausch der Eulen am vergangenen Samstag, als der Titelfavorit und Aufstiegskandidat GWD Minden in der Friedrich-Ebert-Halle zu Gast war. Die Truppe von Frank Carstens, die schlecht in die Partie gekommen war, lag zur Pause schmeichelhaft mit drei Toren vorne.

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Kai Dippe lässt die Halle beben

Kai Dippe lässt die Halle beben

• 13 Sekunden vor dem Ende legte TSG-Cheftrainer Ben Matschke noch einmal flugs die Grüne Karte auf den Zeitnehmertisch, nachdem Keeper Kevin Klier ein letztes Geschoss des Norwegers Christoffer Rambo großartig pariert und so eine mögliche Niederlage vorerst abgewendet hatte. Der hohe Favorit aus Minden führte zu diesem Zeitpunkt mit 25:24 und der Spannungspegel war in der Friedrich-Ebert-Halle zweifellos am Anschlag. Ben Matschke schwor sein Personal ein, nahm den Torwart aus der Partie und brachte mit Gunnar Dietrich einen zusätzlichen Feldspieler gegen ein Mindener Team, das in Unterzahl spielte.

„Wir werden alles reinwerfen“

„Wir werden alles reinwerfen“

• Auf eine höchst attraktive Begegnung können sich die Zweitligahandballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim und ihre Fans freuen. Der TSV GWD Minden gibt in der Friedrich-Ebert-Halle am Samstag, 29.08. 2015, seine Visitenkarte ab, Spielbeginn ist um 19 Uhr. Die Auswahl von Frank Carstens, der 2009 mit der TSV Hannover-Burgdorf in der Relegation gegen die Eulen in zwei denkwürdigen Partien letztlich das bessere Ende für sich hatte und in die Bundesliga aufstieg, ist heuer ein ganz heißer Kandidat für die Rückkehr ins Oberhaus.

Perfekt – der erste Zweier

Perfekt – der erste Zweier

• Die Handballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim haben ihr erstes Heimspiel gewonnen. Das Team von Ben Matschke besiegte dank einer starken Abwehrleistung und eines überragenden Keepers Kevin Klier den EHV Aue mit 22:20 (11:9). Die Mannen um Kapitän Philipp Grimm agierten mit großer Leidenschaft, die im Lauf der Partie auch auf die Zuschauer übersprang. Die Eulen, die zwei beeindruckende Phasen hatten, nach denen sie mit fünf bzw. vier Toren vorne lagen, machten es gegen Ende hin noch einmal spannend. Erst als Stefan Lex mit einem Unterhandwurf sein drittes Goal bejubeln konnte, war der erste Zweier perfekt und es konnte gefeiert werden.

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