Max Neuhaus im Gespräch

Unsere neue Nr.37 über Ziele, Herausforderungen & seine Entwicklung 08.05.2019 09:23 // kiri

Max, Du kommst von der 2. Mannschaft des SC Magdeburg nach Ludwigshafen. Warum hast Du Dich für die Eulen entschieden?

MN: Ben hat mir bereits in den Gesprächen ein gutes Gefühl vermittelt. Die Philosophie, jungen Spielern die Zeit zu geben, sich zu entwickeln und diese zu formen, hat mich überzeugt. So war für mich schnell klar, dass ich zu den Eulen wechseln möchte. Ein weiterer Vorteil ist, dass ich näher an meiner Heimatstadt Augsburg bin. Dass ein Teil meiner Familie im Umkreis von Bad Dürkheim wohnt, trifft sich natürlich super.

Welche Ziele hast Du Dir sowohl sportlich als auch privat gesteckt?

MN: Zunächst möchte ich mit der Mannschaft in der nächsten Saison alles geben, um erstklassig zu spielen, unabhängig vom Ausgang der aktuellen Runde. Ich möchte mich mit Bens Hilfe Schritt für Schritt weiterentwickeln, um der Mannschaft bestmöglich helfen zu können. 

Im privaten Bereich steht für mich ein Studium auf der Agenda. Nachdem ich in Magdeburg Wirtschafts-ingenieurswesen studierte, aber durch die den Sport wenig Zeit in der Uni verbrachte, möchte ich nun einen anderen Weg gehen. Was ich studieren möchte, kann ich aktuell noch nicht sagen, doch es muss mit dem Sport vereinbar sein. Denn mein Fokus liegt klar auf Handball.
 

Was hast Du bisher über die Eulen erfahren?

MN: Ich weiß, dass die Eulen eine sehr junge Mannschaft haben, ich glaube es ist die jüngste der Liga. Da ich aus dem sportlichen Bereich im Moment nur Ben kenne, und mich mit Pascal und Daniel kurz unterhalten konnte, freue mich umso mehr, die Jungs kennen zu lernen.

Wie groß wird die Umstellung, schon bald in der ersten Mannschaft zu trainieren?

MN: Ich glaube, die Umstellung wird groß. In Magdeburg konnte ich bereits des Öfteren bei den Profis mittrainieren, da habe ich dann gesehen, wo noch Luft nach oben ist (lacht). Das wird kein Selbstläufer, doch ich bin mir sicher, dass ich sie mit intensivem Training meistern kann. Privat wird es mir leichter fallen, da ich näher bei meiner Familie und meinen Freunden sein werde.“

Welche Interessen und Hobbys verfolgst Du außerhalb der Halle?

MN: Durch den Sport bleibt nicht viel Zeit für andere Hobbys. Aber wenn sich eine Gelegenheit bietet, treffe ich mich mit meinen Freunden oder verbringe Zeit meiner Familie. Ich habe einige Freunde, die beim FC Magdeburg spielen, da bekomme ich viel vom Fußball mit. Ansonsten interessiere ich mich für andere Sportarten wie Football oder Basketball.

Am Familientag warst Du zum ersten Mal in der Eberthölle…Welche Erfahrungen hast Du gemacht?

MN: Der erste Tag bei den Eulen war super. Auch wenn ich viel zu erledigen hatte, konnte ich viele neue Personen aus dem Eulen-Umfeld kennenlernen, die alle unheimlich nett waren. Die Fans und Partner, mit denen ich in der Halle sprechen konnte, waren ebenfalls sehr offen und haben mich super aufgenommen. Die Stimmung in der Halle hat meine Vorfreude natürlich noch weiter in die Höhe getrieben, ich bin heiß auf die neue Runde.

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